christlselfenreich.punt.nl
Abonneren
Abonneer je nu voor nieuwe artikelen op deze website!
Laatste reacties
    Christl Vogl
     
    Willkommen auf meinen Weblog
     
    Ich bin Christl Vogl und 70 Jahre alt, verheiratet und wohne in Schweden.
    Mein Beruf ist Kinderbuchautor, Illustrator,und Designer. Ausbildung Kunstakademie.
     
     
     
    Auf alle meine Bilder ruht streng Copyrightrechten die bei verschiedenen Verleger liegen.
    Sie dürfen absolut nicht verwendet werden für Commercielle Zwecken.
     
    ©Christl Vogl
    Gästebuch

    Märchenland
     


     
     




    Photobucket

    Elfenreich
     


    Photobucket

    Laatste artikelen
    Die Göttliche Liebe
     
     
    ©Christl Vogl
     
    Die Göttliche Liebe
     
     
    Die Liebe ist´s, die unendlich weit
    alles, auch alles zusammenhält.
    Am Anfang begann der Raum und die Zeit
    und umfasste auch unsere ganze Welt.
     
    Die Liebe ist die treibende Kraft,
    unsichtbar, doch sie bewegt
    alles das, was Göttlich erschafft
    hat sich auch immer weitergedreht.
     
    Die Liebe ist`s, die alles durchwebt,
    das unendliche All im Göttlichen Schein,
    die dunkle Materie hat sie geprägt
    geprägt im ewigen Göttlichen Sein.
     
    Christl Vogl
    Lees meer...
    Beim Zuckerbäcker
     
    ©Christl Vogl
     
    Beim Zuckerbäcker
     
    In der Bäckerei, da duftet`s süss
    nach Kuchen, Torten und Gebäcken,
    auch Keckse,die gefüllt mit Mus
    der Kundschaft ausserordentlich gut schmecken.
     
    "Bitte sehr, eine Tafel Schokolade,
    darf es sonst noch etwas sein?
    vielleicht noch eine Nussrollade
    mit recht viel Sahne obendrein?"
     
    "Einen Apfelkuchen hätt ich gerne, bitte
    und ein Stück Torte wäre auch nicht schlecht,
    dazu noch eine Himbeerschnitte,
    das wärs für heut, ja so ist`s recht."
     
    "Ein Pfund Pralinen, bitte sehr,
    ach haben sie noch Zuckerstangen?
    "ach nein, die haben wir nicht mehr
    die sind uns leider ausgegangen."
     
    "Haben sie noch Karamellen?
    dieselben die ich gestern hatte,
    oder muss ich sie bestellen
    genau so wie die Zuckerwatte?"
     
    "Aber nein, liebe Frau Igelliene,
    Karamellen haben wir in Überfluss
    auch gefüllt mit Apfelsine,
    fürwahr, ein Gaumenhochgenuss."
     
    So kommt und geht den ganzen Tag
    die Kundschaft gross und klein,
    und wer etwas spezielles mag
    der geht am besten dort hinein.
     
    Christl Vogl
     
     
     
     
    Lees meer...
    Blumen, im Sommer gepflückt
     
    ©Christl Vogl
    Lees meer...
    Blumenelfen
     
     
    ©Christl Vogl
    Lees meer...
    Olga auf der Erbse
     
     
    Olga war sehr stolz auf ihren Gemüsegarten. Besonders auf die jungen grünen Erbsen. Sie freute sich schon auf ein leckeres Erbesengericht, denn Erbsen ass sie sehr gerne.
    Auf einmal musste sie an das Märchen, die Prinzessin auf der Erbse, denken.
    "Na ja, vielleicht bin ich auch eine Prinzessin," dachte Olga," vielleicht war mein Elefantenpapa und Mama auch ein Königliches Elefantenpaar? Man kann ja nie wissen,-oder? Ich werde heute Nacht auf einer Erbse schlafen, genau so wie die Prinzessin im Märchen. Ich werde die Erbse auch unter meiner Matratze legen. Natürlich darf die Matratze nicht zu dünn sein, sonst spüre ich gleich die Erbse, das ist natürlich nicht ehrlich. Ich werde eine ganz ganz dicke Matratze machen, und wenn ich dann noch die Erbse spüre, dann bin ich sicher auch eine Prinzessin. Eine richtige Prinzessin."
     
    ©Christl Vogl
     
    Voller Eifer machte sich Olga an die Arbeit. Sie stapelte Blätter, Tannenzweigen, Blumen, Beeren, Gräser und noch viel mehr aufeinander, und obenauf legte sie noch zwei dicke Matratzen. Zum Schluss legte sie noch ganz vorsichtig., zwischen den Tannengrün, ganz unten eine Erbse. Und als es Abend wurde, zog Olga ihr Nachthemd an und kletterte auf das hohe Bett hinauf.
    Es dauerte auch gar nicht lange da fing Rudi Raupe an zu schnarchen.
    Olga lag still und dachte darüber nach ob sie schon die Erbse spürte.
     
    ©Christl Vogl
     
     
    Und dann war sie auf einma eingeschlafen.
    Als sie am nächsten Morgen aufwachte wusste sie sofort dass sie keine Prinzessin war. Nichts, rein gar nichts hatte sie gespürt. Im Gegenteil, sie hatte hervorragend geschlafen, genau so wie Rudi.
    "Na ja, was solls," lachte Olga," Prinzessin sein ist auch nicht alles. Ich habe eben eine dicke Haut und das hat manchesmal auch Vorteile. Komm Rudi aufstehen, dann  koche ich für uns eine leckere Erbsensuppe,. Eine gute herrliche Prinzessin-Erbesensuppe, die wird dir bestimmt gut schmecken,  das weiss ich nun ganz sicher."
     
    Christl Vogl
    Lees meer...
    Der Märchenbaum
     
     
    ©Christl Vogl
     
    Und der Märchenbaum erzählte der kleinen Barbara jeden Tag ein Neues Märchen...
    Lees meer...
    Gepflückt in meinen Garten
     
    ©Christl Vogl
    Lees meer...
    Olga und der grosse Luftballon
     
     
    Heute war Olga auf Besuch bei Hanna Hase. Aber nun musste sie wieder nach Hause, denn Rudi Raupe war nicht gerne alleine.
    Schnell machte sie sich auf den Weg.
    Plötzlich entdeckte sie einen grossen roten Luftballon, der mit einer Schnur um einen Ast gewickelt war.
    "Ach, ist der schön,"rief sie laut," und so gross. Da könnten wir doch eine Ballonfahrt machen. Das wäre doch eine Superidee."
     
    ©Christl Vogl
     
    Am nächsten Tag lief sie wieder zu Hanna Hase und erzählte ihr ihren Plan. Da kam auch Gittchen, das Igelfräulein herein und auch sie wurde  gleich in Olga`s Plan eingeweiht.
    Alle waren direkt anthausiast.
    "Nun was haben wir denn alles nötig für so eine Ballonfahrt," fragte Hanna.
    "Wir müssen natürlich einen grossen Korb haben, dann Seile und einen Anker." Erwiederte Olga.
    "Aber auch ein grosses Laken," sagte Gittchen.
    Es war gar nicht so leicht alle diese Sachen beieinander zu bringen. Aber nach einigen Tagen hatten sie alles was man so braucht für eine Ballonfahrt. Vollbepakt liefen sie nun zu den roten Luftballon der noch immer auf den Ast mit seiner Schnur fest gebunden war.
    Nun ging es an die Arbeit, das kostete viel Mühe, es war richtig schwere Arbeit. Aber nach einigen Stunden war es geschafft. Da stand er nun der grosse rote Ballon noch war er festgebunden.
    "Alles einsteigen," rief Olga laut. Na das liessen sich die Ballonfahrer nicht zwei mal sagen, und aufgeregt kletterten sie in den Korb.
    Nun konnte Olga die Schnur aufknüpfen und da stieg der rote Ballon langsam aufwärts in den blauen Himmel hinein.
    "Oh wie schön, oh wie wunderschön, nun sind wir wie die Vögel," rief Gittchen, und alle gaben ihr recht. Nur Rudi Raupe, der natürlich auch mit von der Partie war, hatte doch schon so ein murmeliges Gefühl in seinen Bäuchlein.
    Den ganze Nachmittag schwebte der Ballon langsam über den Wald,es war Freude pur.
     
    ©Christl Vogl
     
     
    Als es Abend wurde warf Olga den Anker hinunter gerade vor Hannas Häuschen.
    Gemächlich sank der Ballon zur Erde hernieder und alle konnten bquem aussteigen.
    "Na, das war doch fantastisch,"lachte Olga, und das fanden die andern auch. Nur Rudi nicht, der war heilfroh dass er unter seinen Pfötchen wieder festen Boden fühlte..
    Ach ja, Raupen fliegen meistens nicht so hoch, vielleicht später als Schmetterling?
     
    Christl Vogl
    Lees meer...
    Feenzauber
     
     
    ©Christl Vogl
     
     
    Feenzauber
     
     
     
     
    Lees meer...
    Gefunden
     
    ©Christl Vogl
     
    Gefunden
     
    Da öffnen sich so viele Türen
    geh ich hinein ins Märchenland
    Da fasste mich, ich kann sie spüren
    eine Unsichtbare Hand.
     
    Hier schlafen Elfen, Zwergen, Feen,
    sie sind so schön in ihrer Pracht.
    Doch ich, ich will nur weitergeh`n
    will geben was ich mitgebracht.
     
    "Was ist`s denn was du mitgebracht?,
    fragt mich mein unsichtbar Begleiter
    "Für wen ist dein Geschenk gedacht?"
    Doch ich sag nichts und gehe weiter.
     
    Lang musst ich suchen, bis ich fand,
    dann endlich hab ich sie entdeckt,
    ich hab sie gleich, sogleich erkannt
    und sanft hab ich sie aufgeweckt.
     
    Märchenaugen sah`n mich an,
    und ich fragte: willst du mit mir zieh`n?
    Ich gebe was ich geben kann,
    alle meine Fantasien.
     
    Da sprang sie auf die Märchenfee,
    und rief:es ist die höchste Zeit,
    dass ich endlich mit dir geh;
    bis in alle Ewigkeit.
     
    Christl Vogl
    Lees meer...
    Domeinregistratie en hosting via mijndomein.nl