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    Christl Vogl
     
    Willkommen auf meinen Weblog
     
    Ich bin Christl Vogl und 70 Jahre alt, verheiratet und wohne in Schweden.
    Mein Beruf ist Kinderbuchautor, Illustrator,und Designer. Ausbildung Kunstakademie.
     
     
     
    Auf alle meine Bilder ruht streng Copyrightrechten die bei verschiedenen Verleger liegen.
    Sie dürfen absolut nicht verwendet werden für Commercielle Zwecken.
     
    ©Christl Vogl
    Gästebuch

    Märchenland
     


     
     




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    Elfenreich
     


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    In süsser Ruh
     
     
    ©Christl Vogl
     
    In süsser Ruh
     
    In süsser Ruh,so stille
    liegt eine Elfe gut versteckt
    in weicher grüner Hülle
    der Baumstumpf hat sie zugedeckt.
     
    Der alte Baum bewacht sie gut,
    sie fühlt sich warm geborgen
    sie weiss ,sie ist in guter Hut.
    Und schon am nächsten Morgen
     
    fing es gleich zu schneien an.
     
    Christl Vogl
     
     
     
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    Adeé
     
    ©Christl Vogl
     
    Adeé
     
    So müde, alles schläft nun ein,
    noch einmal ein letztes leuchten
    der Farben im feuchten Wiesenhain
    die nun die Nebel weisslich bleichten.
     
    Der Schmetterling so Sommersehlig,
    ein Sonnengruss, ein leichtes schweben,
    ein Sommer lang war er der König
    und vergaukelte sein ganzes Leben.
     
    Schmeichelnd wie der Sommerwind,
     so sorgenlos, so unbegrenzt
    und so wie die Sterne am Himmel sind
    so hat er auch einmal geglänzt.
     
    Adeé, vorbei du schöne Sommerzeit,
    adeé du schöner Schmetterling,
    es tut mir ja so furchtbar leid
    dass deine Zeit so schnell vorüberging.
     
    Christl Vogl
     
     
     
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    Oktober
     
    ©Christl Vogl
     
    Aus meinem Jahres-Kalender
     
    Herbststimmung
     
    Wenn der Wind das Laub entführt
    und die grauen Wolken streiten
    mit dem bleichen Sonnenlicht,
    und leichte Nebel weiter gleiten.
     
    Es schwirrt nun müde vieles Leben
    und in den Weiden wird es still,
    der Himmel hat sein Blau gegeben
    an einem jeden der es haben will.
     
    Die kahlen Bäume geben frei
    die heimlichen Verstecke,
    ein Herz geschnitzt im Monat Mei
    unter der wilden Rosenhecke.
     
    Die stillen Gräser zieren sich
    in einem faden Grauen, Braun,
    doch irgendwie ganz heimelich
    beschützt der schiefe Gartenzaun.
     
    Und wehrt noch immer die kalten
    Stürme, und stemmt dagegen,
    die Erde reisst in tiefen Falten
    versinkt und schmatzt im Regen.
     
    Christl Vogl
     
     
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    Hop,hop,hop.
     
    ©Christl Vogl
     
    Hop,hop,hop.
     
     
    Auf der Krause-Klucke, hop,hop,hop,
    springt das kleine Pilzenbübel
    auf und nieder,ohne Stop
    lacht dabei im heitre´m Jubel.
     
    Pilzenbübchen halt doch stille,
    du kriegst einfach nicht genug,
    hüpfst wie eine grosse Grille
    voll Übermut im hohen Flug.
     
    Doch das Bübchen hörte nicht
    es ist einfach froh und heiter
    bis die Krause-Klucke bricht
    da hopste es ganz einfach weiter.
     
    Christl Vogl
     
     
     
     
     
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    Die Göttliche Liebe
     
     
    ©Christl Vogl
     
    Die Göttliche Liebe
     
     
    Die Liebe ist´s, die unendlich weit
    alles, auch alles zusammenhält.
    Am Anfang begann der Raum und die Zeit
    und umfasste auch unsere ganze Welt.
     
    Die Liebe ist die treibende Kraft,
    unsichtbar, doch sie bewegt
    alles das, was Göttlich erschafft
    hat sich auch immer weitergedreht.
     
    Die Liebe ist`s, die alles durchwebt,
    das unendliche All im Göttlichen Schein,
    die dunkle Materie hat sie geprägt
    geprägt im ewigen Göttlichen Sein.
     
    Christl Vogl
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    Beim Zuckerbäcker
     
    ©Christl Vogl
     
    Beim Zuckerbäcker
     
    In der Bäckerei, da duftet`s süss
    nach Kuchen, Torten und Gebäcken,
    auch Keckse,die gefüllt mit Mus
    der Kundschaft ausserordentlich gut schmecken.
     
    "Bitte sehr, eine Tafel Schokolade,
    darf es sonst noch etwas sein?
    vielleicht noch eine Nussrollade
    mit recht viel Sahne obendrein?"
     
    "Einen Apfelkuchen hätt ich gerne, bitte
    und ein Stück Torte wäre auch nicht schlecht,
    dazu noch eine Himbeerschnitte,
    das wärs für heut, ja so ist`s recht."
     
    "Ein Pfund Pralinen, bitte sehr,
    ach haben sie noch Zuckerstangen?
    "ach nein, die haben wir nicht mehr
    die sind uns leider ausgegangen."
     
    "Haben sie noch Karamellen?
    dieselben die ich gestern hatte,
    oder muss ich sie bestellen
    genau so wie die Zuckerwatte?"
     
    "Aber nein, liebe Frau Igelliene,
    Karamellen haben wir in Überfluss
    auch gefüllt mit Apfelsine,
    fürwahr, ein Gaumenhochgenuss."
     
    So kommt und geht den ganzen Tag
    die Kundschaft gross und klein,
    und wer etwas spezielles mag
    der geht am besten dort hinein.
     
    Christl Vogl
     
     
     
     
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    Feenzauber
     
     
    ©Christl Vogl
     
     
    Feenzauber
     
     
     
     
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    Gefunden
     
    ©Christl Vogl
     
    Gefunden
     
    Da öffnen sich so viele Türen
    geh ich hinein ins Märchenland
    Da fasste mich, ich kann sie spüren
    eine Unsichtbare Hand.
     
    Hier schlafen Elfen, Zwergen, Feen,
    sie sind so schön in ihrer Pracht.
    Doch ich, ich will nur weitergeh`n
    will geben was ich mitgebracht.
     
    "Was ist`s denn was du mitgebracht?,
    fragt mich mein unsichtbar Begleiter
    "Für wen ist dein Geschenk gedacht?"
    Doch ich sag nichts und gehe weiter.
     
    Lang musst ich suchen, bis ich fand,
    dann endlich hab ich sie entdeckt,
    ich hab sie gleich, sogleich erkannt
    und sanft hab ich sie aufgeweckt.
     
    Märchenaugen sah`n mich an,
    und ich fragte: willst du mit mir zieh`n?
    Ich gebe was ich geben kann,
    alle meine Fantasien.
     
    Da sprang sie auf die Märchenfee,
    und rief:es ist die höchste Zeit,
    dass ich endlich mit dir geh;
    bis in alle Ewigkeit.
     
    Christl Vogl
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    Flügellose Engel
     
     
    Tannenwipfel die sich biegen
    in den warmen Sommerwind,
    Schmetterlinge die sanft wiegen
    im Schlaf ein kleines Engelkind.
     
    In einer grossen Hagewinde
    liegt es da und schläft so süss,
    jeder freut sich an dem Kinde
    denn es kommt von Paradies.
     
    So golden sind die Ringellöckchen
    das kleine Mündchen Kirschenrot,
    da wacht es auf und hebt das Köpfchen
    und ruft, es geht mir gar nicht gut.
     
    Ich fühle mich so schrecklich müd
    und so schwer auf dieser Erde,
    was ist gescheh`n und was geschiet
    mit mir das ich so traurig werde?
     
    Da kommt ein kleiner Vogelspatz
    und setzt sich auf der Ranke nieder
    und ruft," ach du lieber Schatz
    du hast ja gar keine Gefieder!
     
    Kein Wunder das du traurig bist
    du bist ein Engel ohne Flügel
    und das du so geworden bist
    das nimmt dir niemand übel."
     
    ©Christl Vogl
     
    "Ach, wahrscheinlich habe ich versäumt
    als Gott die Flügelchen verteilte,
    ich schlief und hab zu lang geträumt
    als ich im Paradies verweilte."
     
    Da piepst der kleine Vogelspatz
    "ach komm du wirst schon seh`n
    die Erde hat für jeden Platz
    die Welt ist gross und schön."
     
     
     
     
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    Die Raupenwiegen
     
     
    ©Christl Vogl
     
    Die Raupenwiegen
     
    Gewebt aus silb`ren Spinnenband
    leichtflatternd dahingezogen
    gewirkt von zarter Feenhand,
    so wiegen sie in runden Bogen
     
    Die Raupenwiegen auf den Zweigen
    und in den Nischen weicher Rinden,
    und wenn die Abendstimmen schweigen
    werden sich die Raupen finden.
     
    Dann kommt die Elfe-Sternentraum
    und schwebt hinab ins Erdendunkel
    setzt sich nieder auf dem Baum
    mit lieblichem Gefunkel.
     
    Dann singt sie leis im Abendwind
    und ihre Stimme schmeichelt
    ein jedes kleines Raupenkind
    die sie im Arme streichelt.
     
    Nun schlafet wohl in Fried und Freud
    denn bald werdet ihr erwachen
    in einem farbenfrohen Kleid
    und als Schmetterlinge lachen.
     
    Christl Vogl
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