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    Christl Vogl
     
    Willkommen auf meinen Weblog
     
    Ich bin Christl Vogl und 70 Jahre alt, verheiratet und wohne in Schweden.
    Mein Beruf ist Kinderbuchautor, Illustrator,und Designer. Ausbildung Kunstakademie.
     
     
     
    Auf alle meine Bilder ruht streng Copyrightrechten die bei verschiedenen Verleger liegen.
    Sie dürfen absolut nicht verwendet werden für Commercielle Zwecken.
     
    ©Christl Vogl
    Gästebuch

    Märchenland
     


     
     




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    Elfenreich
     


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    Tinte für die Zwergenschule
     
    ©Christl Vogl
     
    Wenn es wieder Herbst ist im grossen Märchenwald, dann hohlen die Zwerge für ihre Schule Tinte bei dem Tintenpilz. Der Tintenpilz-Elf gibt gerne die Tinte der Zwergenschule, denn ohne Tinte können die Zwergenkinder nicht schreiben. Und wenn man nicht schreiben kann dann kann man seine Gedanken und Bilder nie in Wörter beschreiben. Das wäre doch einfach schrecklich...
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    Herbsthilfe
     
     
    ©Christl Vogl
     
    Der kleine Waldzwergenbub,Jonas, möchte auch mal malen, so richtig bunt.
    "Da kannst du mir helfen, mein lieber Jonas," sagte der Herbst-Elf."Bei mir kannst du alle Farben mischen so wie es dir am besten gefällt."
    "Hurra," rief der Jonas und zückte sogleich seinen grossen Pinsel und die Farbpallette und kleckste lustig drauf los.
    Ihr könnt euch denken dass im diesen Jahr der Herbst besonders bunt ausgefallen ist, denn der Jonas war eine tüchtige Hilfe. Und das glaube ich auch, wenn ich so hinaus in dem Wald blicke. Alles ist wieder so schön bunt, wie frisch gemalt...
     
    Christl Vogl
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    Jonas und das Maiglöckchen-Elfchen
     
     
    Hört ihr die Maiglöckchen läuten?
    Ja, es ist Mai. der schöne Wonnemonat Mai.
    Das Maiglöckchen-Elfchen hatte ganz schön viel zu tun. Weiss und Blitzblank mussten ihre Glöckchen sein. Dann läuteten sie viel besser.
    Gerade war sie dabei die grünen Blätter auseinander zu biegen, da sprang ganz plötzlich Jonas der kleine Waldzwerg hervor.
    "Ach du meine Güte," rief das Elfchen laut," hast du mich erschreckt."
    "Aber ich bin es ja nur," lachte Jonas über sein ganzes Gesicht.
    "Ich wollte dich nur fragen, ob du Lust hast mit mir zum Zwergenrummelplatz zu gehen.Da ist Heut was los, sag ich dir. Da gibts Schaukeln. Rutschen, Kreiseln und Wippen, ja da ist sogar ein Ringelspiel. Es ist gleich in der Nähe auf der grossen Gänseblümchenwiese.Na hast du Lust?"
    "Ach weisst du, ich mag das alles nicht. Ich werde schon schwindlich. wenn ich nur ein bisschen zu hoch fliege. Nein, nein mein Lieber, ohne mich. Es tut mir leid, lieber Jonas."
    "Hm,hm, machte der Jonas," es ist ja schon gut. Aber es ist schon schade dass du dich nicht traust."
    "Das hat damit nichts zu tun. Ich traue mich schon, aber ich werde halt immer so schwindlich."
    "Das kann man ja ändern," rief Jonas und schwupdiwup packte er das Elfchen und setzte es mit einem kühnen Schwung auf einem Maiglöckchenblatt und schwang sich selber hinauf.
    Dann fing er an zu schaukeln, erst sehr langsam, aber dann immer heftiger auf und nieder zu wippen.
    "Hör auf, hör auf," rief das Elfchen ängstlich," mir wird so schwindlich, alles dreht sich um mich herum wie ein Kreisel."
     
    ©Christl Vogl
     
    "I wo," lachte Jonas," halte dich nur gut an mir fest, dann kann dir nichts passieren."
    Also blieb dem Elfchen nichts anders übrig als sich gut fest zu halten.
    Aber nach einer kleinen Weile machte ihr das schaukeln doch ein bisschen Spass.
    "Siehst du," sagte Jonas," jetzt hast du keine Angst mehr, du hast deine Angst überwunden.Und jetzt gehen wir zusammen zum Rummelplatz. Das macht erst Spass."
    Ja, und so war es auch.
    Das Elfchen hatte sogar Riesenspass, aber am meisten wohl Jonas, der kleine Waldzwergenbub.
     
    Christl Vogl
     
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    Wo sind die Schneeglöckchen?
     
     
    Jonas der kleine Waldzwerg war heute sehr traurig. Seine kleine Freundin, das Mooselfchen hatte heute Geburtstag und er wollte ihr so gerne die ersten Schneeglöckchen zeigen. Aber wie er auch gesucht hatte, er konnte kein einziges Schneeglöckchen finden.
    Aber vielleicht wusste das Birkenbaumelfchen wo die Schneeglöckchen standen. Aber, leider, sie wusste es auch nicht.
    "Na dann fragen wir doch das Tannenzapfenelfchen," meinte das Birkenbaumelfchen und zusammen liefen sie zum Tannenzapfenelfchen hin.
    "Was?" rief das Tannenzapfenelfchen," das gibts doch nicht, kein einziges Schneeglöckchen im unserem Walde, wer wird dann den Frühling einläuten? Schrecklich, ich kann`s nicht glauben. Ich werde mal meinen Freund den frechen Spatz fragen. Der weiss immer was in unserem Wald los ist."
    Also riefen sie alle drei laut nach dem frechen Spatz, und es dauerte auch gar nicht lange, da kam er auch schon herbeigeflogen.
    "Gibt`s was Neues, gibt`s was Neues?" rief er aufgeregt.
    "Das kann man wohl sagen," antwortete Jonas," die Schneeglöckchen sind verschwunden, unauffindbar!"
    "Das ist doch lächerlich," entgegnete der Spatz," kommt mal mit." Und langsam flog er vom Baum zu Baum und Jonas und die zwei Elfen folgten ihm.
    "Hier müssen sie sein," sagte der Spatz," grabt mal den Schnee weg."
    Schnell gruben sie nun eifrig den Schnee weg.
    Und da, ja da, da standen kleine zauberhafte Schneeglöckchen die ganz zart läuteten.
    "Oh wie wunderschön," riefen alle zusammen.
    "Ich hole schnell das Mooselfchen, dann feieren wir alle zusammen ihren Geburtstag," Rief Jonas und schnell lief er weg um das Mooselfchen zu holen.
    Ein wenig später war er wieder zurück mit dem Mooselfchen an seiner Seite.
    "Ach für mich?" rief das Mooselfchen voller Freude und ganz entzückt schaute sie auf die ersten Schneeglöckchen."Ein schöneres Geburtstagsgeschenk könnte ich mir gar nicht wünschen," seufzte das Elfchen tief, denn Schneeglöckchen sind ja meine Lieblingsblumen."
    Woher wusste Jonas das nur?
     
    Christl Vogl
     
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    Das Schneeglöckchenfest
     
     
    Im Zwergenwald in einem dicken hohlen Baum, da wohnt die Familie Zipfelmütz.
    Pappa, Mamma, Ricki, Milli, Jonas und Purzel Zipfelmütz. Ricki ist der Älteste, dann kommt seine Schwester Milli, der Bruder Jonas und dann noch das kleine Brüderlein Purzel.
    Gerade stürzt Milli ins Wohnzimmer. Sie ist ganz aufgeregt," kommt und schaut," ruft sie laut," gleich hinter unseren Garten. Das müsst ihr sehen."
    Was meint Milli wohl?
    Sofort rennen alle drei ihrer Brüder hinter ihr her.
    Ja, und da sehen sie die ganze Pracht.
    Da stehen viele viele unzählige Schneeglöckchen und läuten leise und sacht, klingelingeling.
    "Wie wunderschön," flüstern die Zwergenkinder ganz gerührt und laufen ganz vorsichtig durch den Schneeglöckchenwald.
    "Eigentlich müsste diese Blumenpracht der ganze Wald sehen," meinte Ricki.
    "Ja, du hast recht," erwiedert Milli, und ihre Augen beginnen plötzlich zu leuchten, denn sie hat da eine Idee." Ja, das machen wir. Wir pflücken ganz viele Schneeglöckchen und schmücken damit unser Wägelchen und dann laufen wir durch den Wald und zeigen alle Zwerge die ersten Frühlingsboten. Na das wird eine Freude werden."
    Und soll ich euch was verraten? Es war eine tolle Freude. Alle Zwerge im Zwergenwald freuten sich riesig als sie den zarten Frühlingsgruss von den Zwergenkinder bekamen.
    Ja, und seitdem feiern die Zwerge in ihrem Zwergenwald jeden Frühling das Schneeglöckchenfest. Wäre das nicht eine schöne Idee für euch. Was glaubt ihr?
     
    Christl Vogl
     
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    Lauter Kätzchen
     
     
    Auch der Jonas, der kleine Zwergenbub hatte den Weidenstrauch mit den vielen flauschigen Kätzchen entdeckt.
    Da konnte er es einfach nicht lassen um in den Strauch hinauf zu klettern. Er wollte die kleinen Kätzchen einfach nur streicheln. Aber ein bisschen neidisch war er schon auf ihren Samtenen Pelzjäckchen.
    "Brauchst du aber nicht," rief da das Weidebusch-Elfchen.
    Erstaunt schaute Jonas hinauf, wo das Elfchen stand," ja kannst du denn meine Gedanken erraten?"
    "Ja, freilich kann ich das, alle Elfen können das."
    "Das wusste ich gar nicht."
    "Macht nichts, jetzt weiss ich dann auch das du meine Kätzchen magst."
    "Na und ob, ich wollt ich hätte auch so eine schöne weiche Pelzjacke," seufzte Jonas und wieder streichelte er die Kätzchen.
    "Naja, ein Pelzjäckchen kann ich dir nicht geben, aber einige Kätzchen darfst du schon mit nach Hause nehmen. Breche dir nur ein paar Zweigchen ab, stelle diese ins Wasser und dann hast du selber Kätzchen. Diese kannst du dann so oft streicheln wie du magst. Das mögen sie nähmlich sehr gerne."
    Da freute sich der Jonas natürlich für das Angebot und sogleich brach er ganz vorsichtig einige Zweigchen ab.
    Die Zwergenmamma stellte sie sogleich in eine schöne Vase und mitten auf dem Tisch.
    Nun konnte sich die ganze Zwergenfamilie darüber freuen.
    Aber manchesmal, wenn es ganz still im Zwergenhäuschen war, da hörte Jonas sie tatsächlich schnurren, wie kleine richtige Kätzchen.
     
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    Jonas baut ein Wägelchen
     
     
    Ach der Manfred, der mühte sich schon den ganzen Tag um die letzten Wintervorräte in seiner unterirdischen Wohnung zu bringen, und die war ganz schön weit weg. Das war gar nicht so einfach für so einen kleinen Mäuserich. Er war ja auch schon so müde. Er hatt nur Glück dass Lilli, seine Mauseschwester ihm dabei half. Aber auch sie war ja schon sehr müde, dass konnte Manfred ihr schon ansehen. Aber dennoch, die letzte Fracht musste in seiner Vorratskammer geschafft werden, denn der Winter stand voor der Tür.
    "Und ich sage dir," rief Manfred seiner Schwester zu," morgen gibt es Schnee. Ich fühle das an meinem Schwänzchen. Das juckt fürchterlich."
    "Ich weiss, ich weiss," seufzte Lilli," aber ich kann nicht mehr. Ich muss eine kleine Pause machen. Und du auch, wenn ich dich so sehe."
    Aber ehe Manfred was sagen konnte hörte er da ein fröhliches Lachen und Plaudern. Und da tauchte auch schon Jonas, der kleine Waldzwerg hinter einem Stein auf. neben ihm lief ein zierlicher Pilzelf, und beide lachten und plauderten.
    Müde winkte Manfred nach den Beiden.
    "Nanu, was ist denn los mit dir?" Fragte Jonas den Mäuserich.
    "Ach, eigentlich nichts, nur... und dann erzählte Manfred seine Sorgen um seine Wintervorräte.
    "Ach das schaffen wir schon," lachte Jonas," wir helfen dir natürlich. Wir bauen ganz einfach einen Wagen und dann können wir alle deine guten Sachen in einer Fuhr zu dir nach Hause bringen. Ich habe da vorhin noch ein leeres Vogelnest gesehen, es lag unter der grossen Buche. Das wird der Wagen, und die Räder und Achse machen ich und der Elf. Einstweilen holt ihr das Vogelnest."
    So gesagt, so getan, und nach einer Stunde war das Wägelchen fertig und die Beeren, Pilze, und die anderen guten Sachen wurden aufgeladen.
    Die beiden Mäuschen hatten sich wieder gut erholt und liessen sich gerne vor dem Wägelchen einspannen.
    Der Jonas sass auf dem Bock und nach einem lauten " Juchhu" ging`s los.
    Hei, das wurde eine lustige Fahrt. Es ging über Stock und Stein, bis zu dem Mäuseloch wo Manfred wohnte. Na der war natürlich überglücklich dass nun seine Vorratskammer bis zum Rande gefüllt war. Und das hatte er nur Jonas zu verdanken, dem kleinen Waldzwerg. Und wirklich, als es Abend wurde da fielen die ersten Schneeflocken zur Erde hernieder. Der Winter hatte angefangen, das Schwänzchen vom Manfred hatte nicht gelogen.
     
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    Der Wichteldoktor
     
     
    Der Sommer hatte sich wieder verabschiedet und der Herbst hatte sich breit gemacht. Nun duftete der ganze Wald wieder nach Beeren, Pilzen, und nach reife Kastanien, und die bunten Blätter wirbelte der Herbstwind lustig durcheinander. Aber Nachts war es schon sehr kühl. Und Morgens wenn der Nebel doch zu lange zögerte um seine weisse dicke Decke wegzuziehen, da war es schon ziemlich feucht und kalt.
    Deshalb war es auch kein Wunder wenn so manches Tierchen , Zwerglein oder Elfchen verkühlt war.
    Aber zum Glück war da auch der gute alte Wichteldoktor, und der kannte viele Kräuter die heilen konnten.
    Um diese Jahreszeit hatte er immer viel zu tun, denn viele waren jetzt krank und erkältet. Aber sein treuer Assistent Manni Maus half ihm sehr viel bei seiner Arbeit und suchte  viele Kräuter, Beeren, und Pilze die gerade nötig waren.Ja, Manni Maus kannte sich schon gut aus mit den Heilkräutern.
    Gerade kam ein Waldelfchen herbeigeflogen. Auch sie hatte Schnupfen und Gliederschmerzen.
    "Das werden wir schon gleich haben," sagte der Wichteldoktor."Ich werde dir ein kräftiges Kräutersüppchen kochen.
    "Davon nimmst du drei Schlückchen jede Stunde 
    auch wenn es noch so bitter schmeckt
    danach spürst du in deinem Munde
    nur noch süssen Honigsekt."
    Da war das Elfchen beruhigt und geduldig wartete es bis das Süppchen fertig war.
    Manni Maus brachte noch einige Blaubeeren die nötig war.
    Und eine Woche später war das Elfchen wieder wohlauf und das hatte es den guten alten Wichteldoktor zu verdanken. Und natürlich auch Manni Maus, denn das tüchtige Mäuslein darf man natürlich auch nicht vergessen. Nein, sicherlich nicht!
     
    Christl Vogl
     
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    Ein leuchtendes Fest
     
     
    Nun muss ich euch von den alten Mooswichteln erzählen.
    Denkt euch nur, die vielen vielen kleinen Mooswichteln wollten ein Waldfest veranstalten auf der grossen Waldwiese.
    Nun hört wie sich das alles zugetragen hatte, damals vor vielen vielen Jahren.
    Zuerst fragten sie jeden der mitmachen wollte.
    "Das wollen wir gerne, ja natürlich," riefen alle Waldbewohner.
    Und alle packten fest zu. Die Eichhörnchen hängten überall Tannenzapfen auf Ästen und Zweigen. Das sah schon ganz hübsch aus. Die Bienchen holten ihren besten Honig aus ihren Waben und füllten damit viele Blumenkelche.Ja, ja unsere fleissigen Bienchen wenn wir diese nicht hätten... Die Marienkäferchen mahlten lustige rote und schwarze Pünktchen auf den Blütenweissen Margaritenblumen, na, das sah aber lustig aus. Und natürlich wollten die Grillen und die Singvögelchen zusammen ein Konzert geben, und die Waldzwergenfrauen backten ganz viel herrliche süsse Kekse. Die Blumenelfen pflückten und banden wunderschöne Blumengirlanden zusammen und hängten diese ganz einfach auf den Sonnenstrahlen, und..und..und.. Ach wie war das schön. So machte jeder mit der etwas konnte, aber die, die nichts konnten, die machten auch ganz einfach mit. Nur dabei sein, nur das zählte.
    Es wurde ein lustiges herrliches Waldfest, und jeder hatte riesen Spass.Sie schmatzten und schleckten den heerlichen süssen Honig aus den Blumenkelchen und knapperten an den frischgebackenen Keksen, und jeder war sich einig,so ein Waldfest müsste ja man jedes Jahr veranstalten.
    Und dann ging die Sonne unter und es wurde dunkel.
    "Ach herrje, wir haben die Glühwürmchen vergessen zu fragen ob sie leuchten wollen in den Lampions."Rief ein Mooswichtel laut.
    Also wurde ein Glühwürmchen höflich gefragt.
    "Na ja," sagte so ein Glühwürmchen,"ich würde ja gerne, aber ich kann nicht, denn nur die Glühwürmchendamen die können leuchten. Bei uns Männern geht das leider nicht. Aber ich weiss wo die Damen sich befinden. Folgt mir nur, dann führe ich euch zu der leuchtenden Gesellschaft hin."
    Es dauerte auch gar nicht lange da hatte der Glühwürmchenherr die leuchtenden Damen gefunden.
    "Na, warum sollten wir nicht das Waldfest erleuchten," meinten die Damen als diese von den Mooswichteln freundlich gefragt wurden. Und dann schlüpften alle Glühwürmchendamen in den Lampions die die Mooswichteln mitgebracht hatten.
    Nun konnte das Waldfest weitergehen, bis tief in die Nacht hinein, denn die Glühwürmchendamen sorgten dafür dass das ganze Fest glühte und sprühte im hellen etwas grünlichem Licht.
    Ach, war das schön, und so romantisch.
     
    ©Christl Vogl
     
     
     
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    Zwerg Karfunkel
     
    ©Christl Vogl
     
    Zwerg Karfunkel
     
     
    Geheimnisvoll,still und dunkel
    ist es im grossen Märchenwald,
    doch da kommt der Zwerg Karfunkel
    klein geduckt und auch uralt.
     
    Er hat den ganzen langen Tag
    geklopft. gehämmert in den Bergen
    weil er Gold und Diamanten mag
    wie so viele alte krumme Zwergen.
     
    Hoch in den Bergen irgendwo
    versteckt er seinen grossen Schatz
    das machen alle Zwerge immer so
    und niemand weiss und kennt den Platz.
     
    Doch wehe wenn ein Mensch je findet
    den gold`nen Schatz der Zwergenmacht
    er wird vom glitzern gleich verblindet
    und um ihm her senkt sich die Nacht.
     
    D`rum ihr Menschen lasset ab
    von den Schätzen dieser Zwergenbrut
    denn sie schaufeln dein eig`nes Grab
    und sie waschen ihr Gold in dein Blut.
     
    Christl Vogl
     
     
     
     
     
     
     
     
     
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